Night of the Proms 2017

Von Maximilian Püschel

Seit mittlerweile 23 Jahren findet jährlich im Dezember die „Night of the Proms“ durch Bayern 1 statt. Dabei treten verschiedene Künstler zusammen mit einem Orchester auf einer Bühne auf. Dieses Jahr war Roger Hodgson der Sänger von Sumpertramp, Peter Cetera von Chicago, Melanie C von den Spice Girls, Culcha Candela, die 16-jährige Solopianistin Emily Bear und John Miles auf. Das Orchester wurde dieses Jahr in das Antwerp Philarmonic Orchestra umbenannt, da damals in Antwerpen die Idee der Night of the Proms ihre Anfänge nahm. Das Orchester besteht aus 72 Mitgliedern und ist der Hauptbestandteil der Night of the Proms unter der Leitung der Brasilianerin Alexandra Arrieche.

Zum Beginn der Show spiele Emily Bear das Titellied von „LA LA LA“ wo bereits nach wenigen Augenblicken das Orchester mitspielte, was schon umwerfend war. Anschließend wurde die 5. Symphonie von Beethoven sowie das Stück Romeo und Julia gespielt. Direkt im Anschluss daran kann dann auch Culcha Candela auf die Bühne und singten und tanzten ihre Lieder wie „Hamma!“ oder „Monsta“.

Im Anschluss daran spielte wieder Emily Bear ein Stück auf dem Klavier, wobei sie mit ihrem Klavier auf einer Plattform über das Publikum schwebte. Der Moderator machte darauf aufmerksam das sie das Talent besitz Stücke zu schreiben, wenn sie eine Geschichte hört. Darauf ging der Moderator zu einer Frau und sie erklärte von der Geschichte ihres Enkels, welcher Leukämie hatte und sie besiegt hat. Sie hatte daraufhin sofort ein Stück komponiert und hat dieses dann gespielt.

Anschließend hat der Moderator dann eine „App“ auf seinem Handy gehabt, von dem er das Orchester von selbst Steuern konnte. Er hat dann verschiedene Stücke in seinem Tablett angetippt und das Orchester hat es dann schneller oder langsamer gespielt, je nach dem wie er es wollte. Als er dann auf Schwanensee tippte, hat das Orchester dieses auch gespielt, allerdings kam dann Peter Cetera auf die Bühne und hatte dann angefangen „If you leave me now“ zu spielen. Es war einfach wunderbar. Anschließend kamen dann noch Lieder wie „Hard to Say I’m Sorry“ und „Stay the Night“.

Nach Peter Cetera kam dann Melani C auf die Bühne. Sie sagte, dass sie sich freue, in München zu sein und hatte gesagt, dass sie weiß, dass das Lied „First Day Of My Life“ hier ein riesen Hit ist. Daraufhin habe sie angefangen, ihr Lied zu singen.

Nachdem Melanie C auf der Bühne war, kam John Miles mit seinem legendären Hit „Music Was My First Love“, welches mit der Kombination des Orchesters einfach nur wundervoll klang. Das ist was die „Night of the Proms“ so besonders macht, dass viele berühmte Musiker kommen und diese zusammen mit einem Orchester ihre größten Hits spielen.

Zuletzt kam dann der absolute Superstar Rodger Hodgson auf die Bühne. Er sagte das er, sich freue wieder in München zu sein und spielte dann das Lied „Breakfast in America“. Im Anschluss spielte er Lieder wie „Dreamer“, „für alle Menschen die Träumen, denn die Night of the Proms haben auch mit einem Traum angefangen“, „School“, „The Logical Song“ und „Give a Little Bit“.

Zum Schluss sind dann noch mal alle Musiker auf die Bühne gekommen und haben dann auf den Wunsch des Publikums hin das Lied „A Sky Full Of Stars“ von Coldplay gespielt.

Im Großen und Ganzen fand ich die „Night of the Proms“ ganz gut. Alle Menschen hatten Spaß und den Musikern schien es auch Spaß gemacht zu haben. Die nächste Night of the Proms findet vom 7. – 9. Dezember in München statt. Ein Besuch ist absolut lohnenswert.

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Besuch der Schülermesse ‚Traumberuf Medien‘ in München

Von Sabrina Gärtner

 

Am 08.12.2017 besuchte die Redaktion wieder die Schülermesse ‚Traumberuf Medien‘ in der M.T.C World of Fashion in München. Renommierte Hochschulen und Akademien präsentierten dort Ihre Studiengänge und Ausbildungsberufe aus dem Kreativ- und Kommunikationsbereich, u. a.  Journalismus und Design. In halbstündigen Vorträgen bekam man Eindrücke von erfolgreichen Einrichtungen und ihren Konzepten, darunter die Axel Springer Akademie aus Berlin, welche die fortschrittlichste Journalistenschule Deutschlands ist.

Vielen Dank an Frau Ruetz, die diesen schönen, informativen und auch lustigen Ausflug organisiert hat.

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Vorankündigung: Musicals in Rosenheim im Frühjahr 2018

Aktuell hat das KuKo Rosenheim wieder tolle Veranstaltungen für das kommende Frühjahr im Angebot und dazu gehören diese zwei Musicals, bei denen wir, dank der freundlichen Unterstützung des COFO Concertbüros, wieder persönlich dabei sein dürfen:

Europas erfolgreichste Musical-Biographie kommt zurück nach Rosenheim
Mit echten Zeitzeugen, über zwei Stunden Live-Musik und erweiterter Besetzung

Im Januar 2015 ging „ELVIS – Das Musical“ erstmals auf Tournee, um den „King of Rock’n’Roll“ ein musikalisches Denkmal zu setzen. Seither haben über 300.000 Zuschauer die Show bejubelt und mit diesem Erfolg auch die neue Form der Musical-Biographie im gesamten deutschsprachigen Raum etabliert. Das zweieinhalbstündige Live-Spektakel präsentiert die gesamte musikalische Vielfalt von Elvis Presley – von Gospel über Blues bis hin zu hemmungslosem Rock’n’Roll – und lässt sein musikalisches Leben in ausgewählten Schlaglichtern eindrucksvoll Revue passieren. Die Show ist am Donnerstag, 15. Februar 2018, zu Gast im Ku’Ko Rosenheim!

Foto: AndreasFriese.de
Foto: AndreasFriese.de

Vor vierzig Jahren, am 16. August 1977, ist Elvis Presley in Memphis, Tennessee, gestorben. Er wurde nur 42 Jahre alt. Als Musik-Legende war er zu diesem Zeitpunkt aber schon längst unsterblich. Mit „ELVIS – Das Musical“ gehen die Zuschauer auf eine einzigartige Zeitreise und können das Idol einer ganzen Generation an verschiedenen Stationen seines Lebens noch einmal live erleben. Aufwändige Choreografien, Spielszenen sowie Originalfilmsequenzen führen durch die wichtigsten Stationen in Elvis‘ Leben. Höhepunkt der Show ist das legendäre Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, das erste Konzert, das weltweit live im TV übertragen wurde.

Erstklassige Sängerinnen und Sänger, Schauspieler, Showgirls, die siebenköpfige „Las Vegas Showband“ gestalten ein unvergessliches Musik-Erlebnis. „ELVIS – Das Musical“ hat mit Grahame Patrick den weltweit „besten Elvis-Darsteller seit Elvis“ in seinen Reihen – und natürlich werden die großen Hits live interpretiert: von „Love Me Tender“ über „Jailhouse Rock“ bis „Suspicious Minds“, aber auch Gospel-Songs wie „Why me, Lord?“ und „How great thou art“, das Ed Enoch 1977 bei Elvis‘ Beerdigung gesungen hat. Seine Einzigartigkeit erhält „ELVIS – Das Musical“ neben den herausragenden Protagonisten auch durch die Einbindung von echten Zeitzeugen. Ed Enoch, Leiter des legendären „The Stamps Quartet“ stand von 1971
bis 1977 bei über 1.000 Konzerten mit Elvis auf der Bühne. Mit seinen „Stamps“ unterstützt er nun die Show im Wechsel mit den neuformierten „The Sweet Inspirations“. Zu den Original-Gründungsmitgliedern der Vokalgruppe zählte unter anderem Whitney Houstons Mutter. Für das Musical wird das 1969 von Elvis entdeckte Frauentrio zu neuem Leben erweckt von Sharlie Pryce, Valerie Scott und Della Miles. Miles arbeitete bereits mit Musikgrößen wie Stevie Wonder, Marla Glenn, Joshua Kadison und Whitney Houston zusammen und war mehrfach mit Marius Müller-Westernhagen auf Tournee, der auch ihr aktuelles Album „Simple Days“ produziert hat. Mit auf Tournee dabei ist auch Elvis‘ früherer Tour-Manager und Konzertfotograf Ed Bonja. Er unterstützte den Produzenten Bernhard Kurz („Stars in Concert“) und Veranstalter Oliver Forster (COFO) bereits bei der Entstehung des Musicals mit seinem Insider-Wissen und einigen seiner Elvis-Fotografien. 2018 wird er die Tournee persönlich begleiten. „ELVIS – Das Musical“ – ein Muss für alle Elvis Fans und die, die es werden wollen.

Termin: Do, 15.02.2018, 20 Uhr Rosenheim / KU‘KO

Vorverkauf: Rosenheim: KU’KO + ADAC Service Center + Kroiss Ticket Zentrum; Prien am Chiemsee: Tourismusbüro; Berchtesgaden: Ticket Scharf; Bad Endorf:
Tourist Info; Aschau: Tourist Info Aschau + Tourist Info Sachrang; Bad Feilnbach: Kur- und Gästeinformation; Bad Aibling: Kur- und Touristinformation; Bernau: Reise-Center SRW + Reisebüro Barnim + Theater- und Konzertkasse Bernau; Seeon: Kloster Seeon; Inzell: Innzeller Touristik; Wasserburg: Sparkasse + Gartner-Ticket Center; Dorfen: Kuligas Reisebüro; Traunstein: ADAC ServiceCenter + Chiemgau Wochenblatt + Zeitungskiosk Hörterer; Mühldorf: Wochenblatt + INN-SALZACH-TICKET

Hotline: 0 18 06 / 57 00 55 (0,20€/ Min., Mobilfunknetze max. 0,60€/Min.),

online: www.cofo.de
Informationen: www.elvis-musical.co

UND

Book and Lyrics by: Gerome Ragni and James Rado,
Music by: Galt MacDermot
Produced for Broadway by: Michael Butler
Original Production: Joseph Papp for the New York Shakespeare Festival Theatre

Let the sunshine in… HAIR – Das Musical
Das legendäre Hippie-Musical hat auch 50 Jahre nach seiner Uraufführung nichts von seiner Energie verloren – und geht auf Tour durch Deutschland und der Schweiz. „The American Tribal Love-Rock Musical“ – feierte 1966 als Off-Broadway-Inszenierung seine Uraufführung und gilt bis heute als Meilenstein des Musiktheaters. In HAIR sucht die Hippiebewegung der 68er ein neues Lebensgefühl: Eine Gesellschaft jenseits von Krieg, Rassentrennung und Autorität. Eine Ära im Zeichen von „Aquarius“. Make love, not war!

Im Musical „HAIR – The American Tribal Love-Rock Musical“ erleben die Zuschauer nicht nur eine brillante Show aus Tanz, Musik und farbenfrohen Kostümen, sondern nehmen gleichzeitig an einer unterhaltsamen und dramatischen Geschichtsstunde teil. Untermalt wird die Geschichte mit der seinerzeit für Musicals überwältigenden Anzahl von über 30 Song-Titeln. Die Texte von James Rado und Gerome Ragni sowie die Musik von Galt MacDermot haben die Popkultur ihrer Zeit entscheidend geprägt und die Songs von „Aquarius“ und „Hair“ bis „Hare Krishna“ und „Let the sunshine in“ sind bis heute legendär. Die Show ist am Montag, 26. Februar 2018 zu Gast im Ku’Ko Rosenheim!

©Frank Serr
©Frank Serr

Easy to be hard – Die Geschichte hinter dem Musical:
Ende der 1960er Jahre waren über eine halbe Million Soldaten in Vietnam stationiert. Als Antwort auf den Vietnam-Krieg und die herrschenden Verhältnissen entwickelte sich ein Protest aus Demonstrationen, Studentenunruhen und Aufmärschen. Diese Revolte fiel zusammen mit der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung gegen Apartheid, Rassismus und Gewalt. Lange Haare, Blumenschmuck und die freie Liebe stilisierten sich hierbei als Symbole des Widerstands. Auch in Deutschland entbrannte eine Studentenbewegung gegen die etablierten Verhältnisse. Das Musical HAIR reflektiert die Gefühle der jungen Leute zu dieser Zeit und zeigt auf, dass die Hippies und Blumenkinder alles andere waren als verschmuddelte Gammler und Faulenzer. Sondern junge, von den Revolten beeinflusste, Studenten, Schüler und Arbeiter.

Good morning starshine – Ein musikalischer Epos:
Das Musical HAIR gilt bis heute als Meilenstein des Musiktheaters. Die Vorlagen zu HAIR entstanden durch Gerome Ragni und James Rado, die sich als einfache Schauspieler kennenlernten. Durch die Provokationen des damaligen modernen Theaters und den Unruhen durch die Protestbewegung entstand ein Text aus einer Symbiose aus harten, vorwurfsvollen Zeilen und einer friedlichen, weichen Poesie. Diese Harmonie aus den eigentlich völlig unterschiedlichen Kontrasten schaffte es, die Spannung und die inhaltliche Bedeutung noch weiter hervorzuheben. Nach zahlreichen Off-Broadway Aufführungen (die erste 1966) arbeiteten die beiden Schöpfer von HAIR gemeinsam mit Galt MacDermot an einer musikalischen Inszenierung. Dem ehemaligen Kirchenmusiker und Organist gelang ein grandioser Einklang aus Rhythmus, Harmonie und Instrumentierung. Zu den ersten Aufführungen des Musicals kam Bertrand Castelli als Regisseur hinzu. Castelli war Anführer mehrerer Friedensmärsche und landete häufig im Gefängnis. Er schaffte es, HAIR die radikale, pazifistische Philosophie einzuhauchen und machte somit das Musical zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Where do I go – HAIR auf der ganzen Welt:
1966 war die Uraufführung der Off-Broadway Inszenierung. Ab 1968 spielte HAIR fast durchgehend am Broadway und erlangte wenig später auch weltweiten Erfolg. 1979 wurde „Hair“ von Michael Weller verfilmt. Die musikalische Verfilmung hat sich bis heute Millionenfach verkauft.

Fazit:
In HAIR erleben Sie nicht nur eine brillante Show aus Tanz, Musik und farbenfrohen Kostümen, sondern nehmen gleichzeitig an einer unterhaltsamen und dramatischen Geschichtsstunde teil. Sie spüren am eigenen Leib die Angst und die zeitgleiche Hoffnung der Menschen auf eine bessere Zukunft. Tiefsinnige Lyrik, atemberaubende Lieder und Choreografien machen HAIR zu einem unvergesslichen Ereignis. Sie werden sich noch lange danach wieder deutlich jünger fühlen.

Charaktere:
• BERGER  • WOOF  • HUD  • CLAUDE  • JEANIE
• DIONNE  • CRISSY  • SHEILA
und die Mitglieder des Stammes… die auch in den folgenden Rollen spielen:
Hubert, Mutter, Vater, Margret Mead, Professoren, Das Electric Blues Quartett, Black Boys Trio, Abraham Lincoln, G. Washington, Buddadalairama, Buddhistische Mönche, katholische Nonnen, Afrikaner, Indianer: Crazy Horse, Sitting Bull, Tonto, Little Beaver, Soldaten und LIVE Band.

AUTOR Gerome Bernard Ragni:
(* 11. September 1942 in Pittsburgh, Pennsylvania oder in Kanada; † 10. Juli 1991) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Maler und gehörte zu den Gründern des Open Theatre. Bekannt wurde er vor allem im Zusammenhang mit dem Musical Hair. 1963 erhielt er für seine Rolle in War in der Inszenierung am Village South Theatre in New York den Barter Theatre Award for Outstanding Actor. 1964 trat er an der Seite von James Rado in Hang Down Your Head and Die auf. Auf einer Tournee mit Rado und dem Stück The Knack entstanden erste Ideen für ein Musical. Ragni und Rado mieteten in Chicago für die geplante Show das Harper Theatre, konnten ihre Ideen jedoch aus Zeitgründen nicht umsetzen. 1966 trug Ragni entscheidend zum Erfolg eines Stückes des Open Theatre, das aus dem Living Theatre hervorgegangen war, bei. Dies inspirierte ihn dazu, mit Rado den Gedanken eines Musicals wieder aufzunehmen und die Hippiebewegung zu thematisieren. Zahlreiche Songs zu Hair entstanden in dieser Zeit nach Milieustudien im East Village.

Der Produzent Nat Shapiro vermittelte den Kontakt zum Komponisten Galt McDermot. Ragni spielte in der Premiere von Hair am Public Theater den Berger. Dies sollte seine bekannteste Rolle bleiben. Der Erfolg des Musicals in den Folgejahren führte bei Ragni zu einer persönlichen Krise. Seine Ehe ging in die Brüche, er schloss sich einer Sekte an und löste durch eigenmächtige Änderungen am Konzept für Hair mehrere heftige Konflikte mit den übrigen Bühnenmitgliedern aus. 1977 kam es noch einmal zur Zusammenarbeit mit Rado in Jack Sound and His Dog Star Blowing His Final Trumpet on the Day of Doom, und 1990 war Ragni an dem umweltpolitisch ausgerichteten Musical Sun (YMCA) beteiligt. Noch vor der Vollendung des Werks starb Ragni an Krebs.

AUTOR James Rado: (eigentlich: James Radomski) (* 23. Januar 1932 in Venice Beach, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor und wurde besonders durch seine Miturheberschaft am Musical Hair bekannt. Rado arbeitete zunächst vor allem im Kindertheater. In den frühen 1960er Jahren zog er nach New York und spielte etliche Rollen am Broadway, unter anderem auch in dem Erfolgsmusical Hair.

KOMPONIST Galt MacDermot (* 18. Dezember 1928 in Montreal) ist ein kanadischer Komponist.
Als Kind erhielt er eine umfassende musikalische Ausbildung (Blockflöte, Violine, Klavier). Anfang der 1950er Jahre studierte er am College of Music in Cape Town, Südafrika, wo er vor allem rhythmisch dazulernte; er bezeichnet später diese Phase als eine seiner wichtigsten. Danach arbeitete er in seiner Heimatstadt zunächst als Organist und Kirchenmusiker, dann als Komponist von Rock- und Jazz-Songs, später als Barpianist in New York. Für sein Stück „African Waltz“ bekam er einen Grammy Award. Weiterhin komponierte er Filmmusik und mehrere Musicals, von denen Hair das bekannteste
wurde.
Songs in engl. Sprache, Dialoge in Deutsch!

Termin: Mo, 26.02.2018, 20 Uhr Rosenheim / KU‘KO

Vorverkauf: Rosenheim: KU’KO + ADAC Service Center + Kroiss Ticket Zentrum; Prien am Chiemsee: Tourismusbüro; Berchtesgaden: Ticket Scharf; Bad Endorf: Tourist Info; Aschau: Tourist Info Aschau + Tourist Info Sachrang; Bad Feilnbach: Kur- und Gästeinformation; Bad Aibling: Kur- und Touristinformation; Bernau: Reise-Center SRW + Reisebüro Barnim + Theater- und Konzertkasse Bernau; Seeon: Kloster Seeon; Inzell: Innzeller Touristik; Wasserburg: Sparkasse + Gartner-Ticket Center; Dorfen: Kuligas Reisebüro; Traunstein: ADAC ServiceCenter + Chiemgau Wochenblatt + Zeitungskiosk Hörterer; Mühldorf: Wochenblatt + INN-SALZACH-TICKET
Hotline: 0 18 06 / 57 00 55 (0,20€/ Min., Mobilfunknetze max. 0,60€/Min.),
online: www.cofo.de

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Vom Schweben und Fliegen

Screenshot 2017-11-29 19.31.58 (Quelle:http://www.duda.news/serie/unter-der-lupe-vom-loewenzahn-zur-pusteblume/) 

Wie die Aerodynamik der Pusteblume die Entwicklung von Flugrobotern vorantreiben kann

Wer kennt es nicht, man läuft im Spätsommer neben einer Wiese voller Pusteblumen, erinnert sich zurück an die sonnigen Tage der Kindheit, pflückt eine der Pusteblumen und pustet die Samen in den Wind. Was für viele eine beiläufige Freude ist, könnte für die Wissenschaft ein großer Fortschritt sein. Denn die Samen des Löwenzahns zeigen im Windkanal eine verblüffende Aerodynamik. Scheinbar ohne abzusinken kann der Samen dutzende Meter weit fliegen. Doch woran liegt das?

Forscher aus Edinburgh (Großbritannien) und Denver (USA) haben nun herausgefunden: Es liegt an der Porösität des Schirms, also Lücken zwischen den Schirmhärchen. Während des treibenden Flugs bilden sich nämlich ringförmige Luftwirbel aus. Diese rotierenden Wirbelschleppen können entstehen, weil die Luft nicht nur um den fedrigen Schirm herum, sondern auch durch diesen hindurch strömt. Um dieses Ergebnis zu erklären, wurden Experimente mit winzigsten künstlichen Fallschirmen durchgeführt. Diese zeigten, dass Fallschirme ohne Löcher schnell ins trudeln kamen, während die Löcher den Flug stabilisieren und die Bewegung zur Erde hin sogar bremsten. Dies belegt auch, dass sich die Aerodynamik der Pusteblume grundsätzlich von der des konventionellen Fallschirms unterscheidet.

„Das Flugvermögen der Löwenzahnsamen wird von einer Art „Nachbar-Effekt“ der einzelnen Härchen unterstützt“, sagt Cathal Cummins von der University of Edinburgh. Damit sind die Löcher gemeint, die sich stabilisierend auf den Flug des Samens auswirken. Diese Ergebnisse könnten die Entwicklung von kleinen Flugrobotern vorantreiben, die etwas bei der Untersuchung von Umweltzwecken oder auch für Erkundungszwecke eingesetzt werden könnten. Wie diese mit Sensoren bestückt und mit effizientem Flugverhalten konzipiert werden können, wird derzeit in vielen Labors weltweit erforscht.

Mirjam Brunner, 13cS

Quelle:https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Der_Flugtrick_der_Pusteblume1771015590475.html [Stand: 27.11.2017]

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Bunte Stecherei in der Inntalhalle

Am 21. und 22. Oktober 2017 fanden in der Rosenheimer Inntalhalle erneut die „8. Oberbairisch-Internationalen Tattoo und Körperkunst Tage“ statt. Es wurde wieder eine große Vielfalt zu diesem Thema angeboten, darunter rund 120 der Top-Tätowierer aus ganz Europa und Übersee.

Es wurde für jeden Besucher etwas geboten, von Ständen mit unzähligen verschiedenen Piercings bis hin zu Pflegeprodukten für Tattoos, Kleidungen und natürlich nicht zu vergessen, die viele Tattoostände. Viele der Besucher ließen sich die Chance nicht entgehen, sich ein Souvenir, von einem der großartigen Künstler, auf der Haut mit nach Hause zu nehmen. Es wurden auf der Bühne einige der auf der Veranstaltung erworbenen Kunstwerke präsentiert und die Künstler hatten so die Chance, einen Preis für das beispielsweise „beste bayrische Tattoo“ zu gewinnen. Die Tattoofans saßen für eines ihrer Stücke von 20 bis hin zu 6 Stunden unter der Nadel.

Julia Mitterfellner

Tattoostand Michael Burger Wolpertinger mit Bayernwappen Wolpertinger
Steinbock auf dem Gipfel mit Kreuz Maria Löwe mit Bayernwappen Leuchtturm mit Steuerrad

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