Die Schülerzeitungsredaktion 2016/17 stellt sich vor:

 

Ich heiße Julia Fissel, bin 18 Jahre alt und gehe in die 13. Klasse im Wirtschaftszweig. Seit diesem Jahr bin ich Redakteurin der Schülerzeitung und freue mich darauf, euch mit Infos rund um unser Schulleben, den laufenden Schulprojekten und allem dem, was euch außerhalb der Schule bewegt, zu versorgen. In Hinsicht auf mein geplantes Publizistikstudium möchte ich die Schülerzeitung nutzen, um erste journalistische Schritte zu wagen, euch zu unterhalten und zu neuen Ideen anzuregen. Deshalb würde ich mich sehr über eure Kommentare zu meinen Artikeln freuen und ich hoffe, dass ihr Spaß beim Lesen habt.

J.

Hey, ich bin Vincent. Ich bin 18 Jahre alt und fotografiere in meiner Freizeit vor allem Landschaften und die Natur, was ich oft mit Wandern und Mountainbiken verbinde. Andere Hobbys sind Skifahren, Joggen,  Musik hören, Gaming und immer wieder auch mal ein Video drehen.  Zur Schülerzeitung bin ich gegangen, weil gute Artikel mit den richtigen Bildern immer noch viel besser wirken und noch ein bisschen auflockern. Später möchte ich in die Richtung Film/Fernsehen gehen, was genau weiß ich aber noch nicht.

V.

Hallo zusammen! Ich bin die Anna-Lena und zurzeit in der 12. Klasse im Sozialzweig. Bei der Schülerzeitung bin ich, weil ich mich sehr für die Medien interessiere und es richtig gut finde, wenn Schüler einen „Spicker“ haben, auf dem sie alles nachlesen können und natürlich damit ich über das schreiben kann, was mir gefällt. In meiner Freizeit treffe ich mich oft mit Freunden, wobei wir im Sommer meistens am See sind und an den Winterwochenenden beim Skifahren.

A.

Hi, ich bin die Sabrina. Ich bin Mitglied im AK Schülerzeitung, weil ich mich für Fotografie, Journalimus und Literatur interessiere. In meiner Freizeit mache ich Musik und geh‘ gerne tanzen. Nach dem Fachabi könnte ich mir einen kreativen oder wirtschaftlichen Studiengang vorstellen. 🙂

S.

Dennis Cetin: Servus,  i bin da Dennis und bin im AK der Schülerzeitung, weil ich gerne zu allem und jedem meinen Senf dazugeben will. In die Schülerzeitung mit einbringen möchte ich mich mit Videos, da ich in meinem Urlaub in Amerika Filmen als ein neues Hobby für mich entdeckt habe und mich darin üben möchte. Was will ich in Zukunft machen? Ich würde gerne irgendetwas mit Video-, Bild- und Tongestaltung machen.
D.
Michael Klinghuber: Servus, ich bin der Michael und interessiere mich sehr für das Schreiben und würde mich daher gerne in der Schülerzeitung mit einbringen. Ich bin ein sehr geselliger Mensch und keiner Diskussion abgeneigt. Hobbys sind unter anderem Fußball, BMX/Dirt fahren, Fischen und natürlich für die Schule lernen. Letzteres stellt leider momentan die spannenden Hobbys in den Schatten.
K.

Michi von Edel: Grüß Gott meine Jünger! Nach meinen Lehr- und Wanderjahren rund um den Globus habe ich die Ernsthaftigkeit von Bildung erkannt und strebe nun das Abitur und ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Unternehmensführung an, um anschließend in der Schweiz Millionär zu werden. Meine Beiträge zur Schülerzeitung werden viel zensierte Realität aufdecken und meist satirisch mit Ironie und Sarkasmus behandelt.

MvE.

Nora Kagerer: Hey, ich bin die Nora und bin 16 Jahre alt. Ich bin bei der Schülerzeitung dabei, weil ich gerne fotografiere. Ich mach oft was mit meinen Mädls, gehe gerne auf den Berg und Reise gerne.  Nach dem Abitur möchte ich ein Jahr lang ins Ausland gehen und dann Mode-Design, Modemanagement oder Sozialpädagogik studieren.
N.
Hallo miteinander. Mein Name ist Pia und bin in dem AK der Schülerzeitung, weil ich mich sehr für die Fachrichtung der Medien und Kommunikation interessiere. In meiner Freizeit unternehme ich gerne etwas mit meinen Freunden und investiere zusätzlich viel Zeit in mein Hobby, das Tischtennis spielen. Nach meinem Abi werde ich in die 13. Klasse gehen und anschließend vielleicht Sport-, Medien- und Eventmanagement studieren.
P.
Hey, ich bin die Leonie. Ich bin 15 Jahre alt und gehe derzeit in die 11. MidsA-Klasse. In meiner Freizeit reite ich, gehe wandern und fotografiere gerne. Nach dem Fachabitur möchte ich erstmal für ein paar Monate nach Amerika und dann eine Ausbildung zur Sportphysiotherapeutin machen.
L.

Hallo ich heiße Lizzy und bin im AK der Schülerzeitung, weil ich es mag, über Neuigkeiten zu schreiben, Tipps zu geben und generell Sachen gerne bewerte. Meine Hobbys sind lesen, meine Freunde treffen und wandern gehen (aber eher nicht auf Berge).  Ich habe 12 Jahre lang in England gelebt, bin also ziemlich fit, wenn es um Englisch geht.

Li.

Hey, ich heiße Kathi und bin bei der Schülerzeitung dabei, weil ich mich für die Gestaltung von Medien, das Schreiben von Artikeln und Fotografieren interessiere. Meine Hobbys sind unteranderem Klettern und Snowboard fahren. Nach dem Fachabi möchte ich etwas mit Mediengestaltung machen, deswegen ist die Schülerzeitung  perfekt, um erste Erfahrungen zu sammeln.

Ka.

Gegrüßt seid ihr, Erdenmenschen.
Ich komme von einer weit entfernten Galaxie namens Schechen. Mein Auftrag ist es,  das tägliche Leben der menschlichen Spezies während ihres Aufenthalts in dieser Ausbildungseinheit zu erforschen. Hierfür nutze ich die äußerst anschauliche Möglichkeit von Bildern und Fotografien. Wie Sie nun unschwer erkennen können, werde ich mich mit meinen Fähigkeiten als Fotografin bei der Schülerzeitung tarnen, um so die Menschheit und deren Technologien unauffällig für meinen Planeten ausspionieren zu können.

Zu meiner Person:
Bereits als Säugling wurde uns das Handhaben einer Kamera gelehrt und natürlich wurden wir auch im Fach „Menschliches Auftreten“ geschult, um so unter den Zweibeinern nicht aufzufallen. Mit den süßen 5.696 Zeitperioden (Umgerechnet 16 Jahre) die ich mittlerweile auf diesem Planeten verweile, wurde mir der Freigang in die Menschenwelt  gewährt. Hier beschäftige ich mich mit den verschiedensten Themen: Musik, Fotografie und natürlich einer wöchentlichen Berichterstattung an das Hauptquartier. Zudem versuche ich mein Glück im Mathematischen/Technischen Zweig,  um so möglichst viel praktisches Wissen an meinen Heimatsort übermitteln zu können.

Ich freue mich darauf meinen Auftrag in Angriff zu nehmen und hoffe dies gelingt mir best möglichst.

Mit freundlichen Grüßen
Lena

Le.

Continue Reading

Horch`, wer kommt von draußen rein …

IMG_6095

(v.l.n.r. Josef, Victoria,Mira, Annika und Sabrina)

Die Nikolaus-Aktion der SMV

Die Nikolaus-Aktion gibt es an der FOS/BOS schon seit einigen Jahren und wird jährlich von der SMV organisiert. Die Nikoläuse gibt es noch bis zum 5.12.2016 in der Altbauaula der FOS/BOS zu kaufen.

Wie seid ihr darauf gekommen die Nikolaus-Aktion zu starten ? 

Wir wollten die Schulgemeinschaft stärken und haben überlegt wie wir dies in Verbindung mit einer Spende erreichen können.

An wen kann ich einen Nikolaus verschicken?

Die Nikoläuse können intern an der Schule verschickt werden, also in alle Klassen der FOS,BOS und in die Vorklassen. Man kann den Nikolaus auch mit einem lieben Gruß verschicken!

Wie viele Nikoläuse verkauft ihr denn im Durchschnitt? 

Mittlerweile verkaufen wir so um die 400 Stück.

Was passiert mit dem eingenommenen Geld? 

Wir spenden es an eine Schule, eine gemeinnützige Organisation oder an Betriebe von denen wir glauben, dass sie unterstützt werden sollten.

Und wohin spendet ihr dieses Jahr? 

Der diesjährige Erlös geht an die private Grundschule Oberaudorf-Inntal, in der behinderte Kinder gefördert werden.

IMG_6097

Das Interview führte Anna-Lena Schneider, Fotos: Anna-Lena Schneider

Continue Reading

Zahlen, Zahlen, Zahlen…

von Sabrina Rudolph und Anna Rothmayer

Das Studium übernimmt in der heutigen Arbeitswelt immer mehr an Wichtigkeit. Um ein Studium beginnen zu können wird jedoch ein (Fach-)Abitur benötigt. Der Weg zu diesem führt für mehr SchülerInnen über die FOS als über die BOS. Warum ist das so?

Es liegt vor allem daran, dass die meisten SchülerInnen ihren schulischen Laufweg in einem Zug erledigen wollen oder nach der Real- oder Hauptschule zwar eine Richtung, aber noch keinen genauen Traumberuf gefunden haben. Durch das Erwerben des (Fach-)Abiturs möchten sich so viele mehr Wege ermöglichen.

Ein wichtiger Grund ist aber vor allem auch, so Herr Dr. Hunger, dass sich die FOS als Bildungsangebot in den letzten Jahren rumgesprochen hat und es sich viele Schüler nun auch zutrauen überhaupt einen weiteren schulischen Weg einzuschlagen. Langzeitig gesehen ist jeder Schüler, der auf der FOS war, später kein BOS Schüler mehr. So wird die BOS immer durch den Boom der FOS ein bisschen kleiner sein.

[infogram id=“3ef32ab4-158a-4a86-9059-0dd6a2130f44″ ]

 

Wie ist die Geschlechterverteilung auf der FOS und der BOS?

Während auf der FOS ungefähr gleich viele Jungs wie Mädchen sind, überwiegt bei der BOS der männliche Anteil. Die genauen Gründe wissen wir leider nicht, aber da es vor allem viele technische Klassen in der BOS gibt und in diesen meist das Testosteron überwiegt, könnte dies ein Ausschlag für die ungleiche Verteilung sein. Anscheinend haben viele Jungen nach einer technisch orientierten Ausbildung das Bedürfnis, sich noch weiter zu bilden oder in ihrem Beruf aufzusteigen und so steigt der Anteil des männlichen Geschlechts meist in den BOS Klassen.

[infogram id=“70dbc19c-fc53-453b-b6b2-7d0077b0d9f9″ ]

 

…und dann gibt’s da noch die ‚besonderen‘ Klassen:

In einigen Klassen gibt es besonders viele Jungs, in anderen Klassen besonders viele Mädels. Eine Auswahl der Klassen, in denen das Verhältnis besonders ungleich ist, findet ihr hier.

Wir haben SchülerInnen einiger Klassen befragt, wie es so ist, wenn man zum Beispiel nur männliche Klassenkameraden hat oder die Mädels die Mehrheit übernehmen:

Vorklasse Technik (VKLT) – 25 Jungen:

Natürlich gibt es trotzdem kleine Männerrivalitäten aber der Hahnenkampf um das weibliche Geschlecht bleibt in solchen Klassen dafür aus. Die Vorklasse Technik bezeichnet sich selbst als ein eingeschworenes Männerteam, hätte aber trotzdem gerne einen weiblichen Anteil in ihrer Klasse. Warum gar kein ‚Mädl‘ in ihrer Klasse ist, das haben wir sie auch gefragt. Die Antwort: ‚Weil Technik sehr anspruchsvoll ist‘ Ah ja! Aber natürlich auch, weil der Zweig Technik vor allem mit typischen Männerberufen, also vor allem handwerklichen Berufen verbunden ist, welche trotz Emanzipation auch meistens Männersache bleiben.

Dass die Frauenquote im technischen Zweig meistens sehr gering ausfällt, das war schon immer so und hat sich im Laufe der Jahre auch nicht sehr verändert, so Herr Dr. Hunger.

So hoffen wir jedoch trotzdem, dass die armen technisch begabten Burschen in den nächsten Jahren mehr Mitschülerinnen in ihren Klassen haben dürfen und sich einige Mädchen auch trauen, vielleicht doch eine eher für ihr Geschlecht untypische Berufsrichtung einzuschlagen.

11 bS – 15 Mädchen, 4 Jungen

Zickenkrieg in der 11 bS? Natürlich nicht. Obwohl der weibliche Anteil hier deutlich überwiegt, herrscht trotzdem ‚Harmonie‘. Die sozialen Klassen sind meist sehr ausgeglichen, so der Schulleiter, jedoch sind die ‚Mädels‘ in diesem Zweig meist etwas stärker vertreten. Dass es Ausreißer gibt, so wie die 11 bS, das könnte daran liegen, dass die soziale Richtung eher Frauensache ist und die meisten sozialen Berufe mehr von Frauen ausgeführt werden, als von Männern. Und trotzdem sind die Zahlen des männlichen Geschlechts in den sozialen Klassen sehr hoch und Ausreißer, wie die 11 bS eher etwas besonderes.

[infogram id=“3ef09e9b-2318-4100-8660-9ebaf8374414″ ]

 

 

Continue Reading

Darf ich vorstellen: Der ‚Neue‘

von Anna Rothmayer

Name: Peter Volk alias ‚der Hausmeister‘.

Seit 1.01.2016 ist Peter Volk der neue Hausmeister der FOS/BOS Rosenheim.

Was war die erste Aufgabe, die Herr Volk an unserer Schule erledigen durfte?

Er ‚durfte‘ erst einmal die Maus im Kunstraum, welche sich dort eigentlich eine neue Heimat einrichten wollte, fangen.

Was sind dann so die Lieblingsaufgaben eines Hausmeisters?

Eigentlich alles, so Volk, ob Lampen auswechseln oder sich um den Garten und die Außenanlage zu kümmern – „das gehört einfach dazu“.

Natürlich gibt es auch Dinge, die man lieber lassen würde… wie zum Beispiel täglich die Zigarettenstummel auf dem Pausenhof aufzusammeln, was ja eigentlich nicht zum Aufgabenbereich eines Hausmeisters gehört.

War Hausmeister schon immer der Traumberuf des jungen Herren?

Nein, natürlich nicht. Der Kindheitstraum war Maurer, was Volk auch schließlich lernte. Dannach ging er für 12 Jahre in die Möbelmontage und dann kam er schließlich durch eine Initiativ-Bewerbung zu uns.

Und wie ist das dann mit dem Pausenverkauf?

Mit den Betreibern hängt der neue Hausmeister gar nicht zusammen. Also sind jegliche Vermutungen, wie dass es sich um die Tante und den Onkel oder doch eher die Schwester handelt, leider falsch.

 

Natürlich hoffen wir, dass ‚der Neue‘ auch lange ‚Unserer‘ bleibt und so wünschen wir Ihm noch viel Erfolg und Spaß an unserer Schule. Ebenso auch Dr. Marko Hunger, unser Schulleiter:

„Sehr geehrter Herr Volk, wir freuen uns, dass Sie im Januar die Stelle des Hausmeisters an der FOS/BOS Rosenheim übernommen haben. Im Namen der Schulleitung, der Verwaltung un sicher auch im Namen des gesamten Kollegiums wünsche ich Ihnen viel Erfüllung und Spaß bei der Arbeit.“

Continue Reading